Der Aussichtsturm von Markwerben
von Mike Sachsen, 2026
Auf einer der höchsten Erhebungen der Gemeinde Markwerben steht hoch über der Saale ein Aussichtsturm.[1] Bereits aus großer Entfernung ist er sichtbar und wirkt wie ein Relikt aus der Zeit des mittelalterlichen Burgenbaus. Bei näherer Betrachtung erkennt man jedoch an den teilweise glasierten Ziegeln, dass das Bauwerk erst in neuerer Zeit entstanden sein kann. Zur Entstehung des Turmes gibt es nur wenige Hinweise, die sich im Wesentlichen auf eine bestimmte Begebenheit beziehen. Umso erstaunlicher ist es, dass ein derartiges Bauvorhaben in den schriftlichen Quellen kaum Niederschlag gefunden hat. Zwar wird in verschiedenen Artikeln immer wieder auf das Bauwerk eingegangen, doch fehlen meist detaillierte Angaben. Leider wurden dabei Fehler früherer Veröffentlichungen häufig übernommen und weiterverbreitet. Mit diesem Beitrag soll daher versucht werden, das bislang bekannte Material kritisch zu untersuchen, bestehende Irrtümer zu korrigieren und eine Grundlage für weitere Forschungen zu schaffen. Denn eines muss gleich zu Beginn festgestellt werden: Noch immer bleiben einige Fragen offen. Über die Entstehung des Turmes existieren zwei unterschiedliche Erklärungen. Die erste und allgemein bekannteste besagt, dass der Turm im Jahr 1881 auf Initiative des Markwerbener Landwirts Christian Friedrich Berger (4. April 1818 – 19. April 1904)[2] errichtet wurde. Berger soll einen erheblichen Geldbetrag für den Bau zur Verfügung gestellt haben. Als Beweggrund wird in der Literatur regelmäßig der frühe Tod seiner Kinder genannt. Diese Begründung findet sich nahezu durchgängig in den Veröffentlichungen.[3]
Exemplarisch sei folgende Aussage angeführt:
„Der Stifter Landwirt Berger aus Markwerben verlor seine Kinder im schulpflichtigen Alter durch Krankheit.[4] Als Andenken an seine Kinder bestimmte er noch zu seinen Lebzeiten eine größere Summe zur Errichtung des Denkmals.“
Eine Überprüfung der Quellen konnte diese Darstellung jedoch nicht bestätigen. Trotz intensiver Recherchen ließ sich in den Geburts-, Tauf- und Sterberegistern der Kirche Markwerben lediglich ein Kind nachweisen. Dieses wurde am 24. Juli 1847 geboren und erhielt den Namen Henriette. Am 4. Dezember 1865 verstarb sie an „Auszehrung“.[5] Zwar trifft es zu, dass Henriette an einer Krankheit starb, doch kann angesichts ihres Alters kaum noch von einem Kind gesprochen werden. Zum Zeitpunkt ihres Todes war sie bereits 18 Jahre alt. Möglicherweise wurden hier Tatsachen falsch überliefert. Friedrich Berger hatte noch drei Geschwister, die zwar nicht im schulpflichtigen Alter, jedoch jeweils kurz nach ihrer Geburt verstarben. Denkbar wäre daher, dass der Turm nicht seinen Kindern, sondern seinen früh verstorbenen Geschwistern gewidmet war. Eine andere Erklärung für die Errichtung des Turmes findet sich bei Fritz Günther. Er vermutet den Anlass in den Attentaten auf Kaiser Wilhelm I.[6] im Jahr 1878. Nach seiner Auffassung entstanden nach den misslungenen Anschlägen im gesamten Deutschen Reich aus Dankbarkeit sogenannte „Kaiser-Wilhelm-Denkmale“. Recherchen in dieser Richtung blieben bislang jedoch ohne Erfolg. Es konnten keine Hinweise gefunden werden, die darauf schließen lassen, dass Denkmale unmittelbar als Reaktion auf die Attentate errichtet wurden. Zwar entstanden nach dem Tod Kaiser Wilhelms I. am 9. März 1888 zahlreiche Denkmale in Deutschland, dabei handelte es sich jedoch überwiegend um Reiterstandbilder. Doch welcher Anlass gab letztlich den Ausschlag für den Bau des Turmes? Naheliegend erscheint die Annahme, dass eine im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts weit verbreitete Modeerscheinung auch in Markwerben ihren Niederschlag fand. In ganz Deutschland wurden damals zahlreiche Aussichtstürme in den unterschiedlichsten Architekturformen errichtet. Die Beweggründe hierfür waren vielfältig. Manche Bauherren wollten sich ein Denkmal setzen, andere Orte als Ausflugsziele attraktiver machen. Häufig ging die Initiative – wie vermutlich auch in Markwerben – von einer einzelnen Person aus. Ob Berger dabei Unterstützung durch örtliche Vereine erhielt, lässt sich bislang nicht nachweisen. Entsprechende Quellen sind bisher nicht bekannt. Leider konnten auch keine Bauunterlagen aufgefunden werden, die nähere Auskünfte über die Planung und Ausführung des Projektes geben könnten. Solche Dokumente könnten Antworten auf zahlreiche offene Fragen liefern: Wer war der Architekt? Gab es mehrere Entwürfe? Welche Kosten waren veranschlagt? Und welches Unternehmen führte die Bauarbeiten aus? Fest steht jedoch, dass Friedrich Berger ein vermögender Mann gewesen sein muss. Denn im Jahr 1883 kaufte er den Besitzern Friedrich und Traugott Schulze das Grundstück für die Gemeinde Markwerben ab, auf dem sich der Turm befindet.[7] Im selben Jahr schenkte Berger der Gemeinde 1.200 Mark. Von den Zinserträgen sollte ein Teil für die Unterhaltung des Turmes verwendet werden.[8] Ein weiterer Teil war für Weihnachtsgeschenke an die Schulkinder bestimmt. Darüber hinaus legte Berger fest, dass am 1. Juli eines jeden Jahres ein Kinderfest stattfinden sollte.[9] Das mit einer Wanderung auf dem Aussichtsturm enden soll und jedes Kind ein Getränk und Gebäck erhalten sollte. 1888 schenkte er der Gemeinde weitere 300 Mark. Die Zinsen sollen ausschließlich für das Kinderfest genutzt werden. Darüber hinaus schenkte er der Gemeinde nachweislich zwei größere Geldbeträge. Der Kaufpreis für das Grundstück ist allerdings nicht überliefert. Selbst wenn Berger als Landwirt erfolgreich gewesen sein sollte, dürfte sein Vermögen kaum allein aus dieser Tätigkeit resultiert haben. Eine mögliche Erklärung ergibt sich aus der Familiengeschichte. Mindestens zwei Generationen der Familie Berger waren Pächter oder Besitzer der Markwerbener Ziegelei. Dies konnte in jener Zeit ein äußerst einträgliches Geschäft sein. Bergers Großvater bezeichnete sich sogar als „Königlicher Ziegler“. Da Friedrich Berger der einzige Erbe war, dürfte er entweder einen beträchtlichen Geldbetrag geerbt oder durch Verpachtung beziehungsweise Verkauf der Ziegelei Wohlstand erlangt haben. Dass Berger selbst Geld im Turm versteckt haben soll, spricht ebenfalls für erhebliche finanzielle Mittel. Darauf verweist ein Artikel im Weißenfelser Tageblatt vom 30. März 1929 (Teil 3): „Heute früh ist ein großer Teil des Anfangs der 80er Jahre vom Landwirt Berger erbauten sogenannten Markwerbener Turmes eingestürzt. Als man die Trümmer näher besichtigte, fand man eine von den Steinen völlig zertrümmerte Kupferkapsel mit eine Masse Geldstücke, die durch den Sturz weit umher verstreut worden waren. Bis jetzt fand man mehrere hundert Stück. Berger soll ein Sonderling gewesen sein und hat den unbesteigbaren Turm, der sonst keinen ernstlichen Zweck hat, anscheinend bauen lassen, um sein Geld in Sicherheit zu bringen. Durch diese Entdeckung gewinnt auch die Mutmaßung wieder an Wahrscheinlichkeit, daß er, wie es im Volksmund heißt, im Fundament des Turmes, oder in dessen nächster Umgebung, Geld vergraben hat.“
Recherchen zum Verbleib der Münzen blieben jedoch ohne Ergebnis. Weder in den Unterlagen des Museums Weißenfels noch im Archiv des Natur- und Altertumsvereins fanden sich Hinweise auf einen solchen Münzschatz. Auch beim Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt existiert kein Nachweis über einen entsprechenden Fund. Selbst in den verschiedenen Markwerbener Chroniken fehlt jeder Hinweis darauf. Ebenso existieren – abgesehen vom Artikel im Weißenfelser Tageblatt – keine Nachrichten über einen Teileinsturz des Aussichtsturmes. Möglicherweise handelt es sich bei der Meldung um einen vorgezogenen Aprilscherz. Die betreffende Ausgabe erschien an einem Sonnabend. Der folgende Sonntag bot vielen Menschen Gelegenheit, selbst zum Turm zu wandern und nach den angeblichen Münzen zu suchen. Allerdings findet sich in der Ausgabe vom 2. April 1929 kein Hinweis darauf, dass es sich tatsächlich um einen Aprilscherz gehandelt haben könnte. Auch erschien kein weiterer Artikel, der den angeblichen Münzfund erneut aufgriff. Hätte es einen solchen Schatz tatsächlich gegeben, wäre vermutlich ausführlicher darüber berichtet worden. Somit dürfte die Geschichte vom Münzschatz eher dem Bereich der Sagen und Legenden zuzuordnen sein. Eine weitere mündliche Überlieferung besagt, dass der Aussichtsturm auf einem vorgeschichtlichen Grabhügel errichtet wurde. Diese Annahme lässt sich tatsächlich stützen. Auf einem Plan aus dem Jahr 1757[10] ist an dieser Stelle ein Hügel eingezeichnet, der als „Glatte“ beziehungsweise „Sengenhügel“ bezeichnet wird. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 1881 entwickelte sich der Turm über viele Jahre hinweg zu einem beliebten Ausflugsziel. Die Einnahmen aus dem kostenpflichtigen Aufstieg sollen der Schule in Markwerben zugutegekommen sein. Mit diesen Mitteln wurde ein jährlich stattfindendes Kinderfest finanziert.[11] Bis 1945 fand dieses Kinderfest regelmäßig statt. Später wurden noch bis Anfang der 1970er Jahre Umzüge zum Aussichtsturm mit anschließendem Johannisfeuer durchgeführt. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges rückte der Turm noch einmal in den Mittelpunkt der Ereignisse. Beim Einmarsch amerikanischer Truppen in Markwerben verschanzten sich zwei Einwohner auf dem Turm und eröffneten von dort das Feuer auf die Soldaten. Glücklicherweise kamen seitens der Amerikaner keine schweren Waffen zum Einsatz. Andernfalls wäre der Turm vermutlich zerstört worden. Während sich das Bauwerk bis dahin in einem guten Zustand befand,[12] traten nach 1945 die ersten Schäden auf. Die unteren Holzstufen wurden herausgerissen und als Brennholz verwendet.[13] Ende der 1940er beziehungsweise Anfang der 1950er Jahre kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Vier Männer aus Burgwerben rissen mutwillig die Turmspitze ein. In der Folge musste der Turm aus baupolizeilichen Gründen gesperrt werden.[14] Ab 1952 setzte sich Fritz Günther für die Wiederherstellung des Bauwerks ein. Nach seinen eigenen Angaben[15] begann er zunächst mit dem Sammeln von Spenden, um die erforderlichen Handwerksleistungen finanzieren zu können. Dies geschah jedoch nicht ohne Schwierigkeiten. Dazu schrieb er später: „Bis ich eines Tages fast verhaftet worden wäre, weil ich ohne polizeiliche Genehmigung sammeln gegangen war. Die Partei war offensichtlich stark verärgert durch meinen Alleingang.“ Innerhalb kurzer Zeit kamen 664,40 Mark zusammen. Weitaus schwieriger erwies sich jedoch die Beschaffung der notwendigen Baumaterialien. In der Mangelwirtschaft der DDR war dies oft nur durch persönliche Beziehungen möglich. Günther selbst sprach davon, das Material „hintenherum“ organisiert zu haben. Nach mehreren Monaten konnte die neue Turmspitze schließlich fertiggestellt werden. Der Turm befand sich damit wieder in einem guten baulichen Zustand. Ob er jedoch bereits wieder bestiegen werden konnte, erscheint fraglich. Ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1983 geht davon aus, dass der Turm seit den 1950er Jahren nicht mehr zugänglich gewesen sei. Erst 1983 gelang die endgültige Wiederherstellung. Durch die Bereitstellung von 20.000 Mark aus Lottomitteln sowie die Unterstützung von 83 Markwerbener Bürgern, die insgesamt rund 1.363 Arbeitsstunden leisteten, konnte der Aussichtsturm am 7. Oktober 1983 wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Darüber hinaus beteiligten sich mehrere Betriebe an den Arbeiten. Die BHG Weißenfels, das Ziegelwerk Pettstädt, die Leuna-Werke sowie Steinmetzmeister Reinhardt leisteten wesentliche Beiträge zur Fertigstellung. Seit seiner Wiedereröffnung hat sich der Turm erneut zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Nicht zuletzt der beeindruckende Blick über das Saaletal macht ihn bis heute zu einem lohnenden Ziel. Abschließend soll noch auf einen unveröffentlichten Beitrag von Fred Knauth eingegangen werden. Darin beschäftigt er sich mit der Frage nach dem Namen des Turmes. Für die Einwohner Markwerbens ist die Bezeichnung eindeutig: Sie sprechen entweder vom Aussichtsturm oder vom Bergerturm.[16] Viele Auswärtige, insbesondere Weißenfelser, nennen das Bauwerk jedoch „Mäuseturm“ oder auch „Käseturm“. Knauth weist darauf hin, dass der eigentliche Mäuseturm am Rhein steht. Wie es dennoch zu dieser Namensübertragung auf den Markwerbener Turm gekommen ist, konnte auch er nicht klären. Die Herkunft dieser Bezeichnung liegt somit weiterhin im Dunkeln.
Literatur
Günther, Fritz, Handschriftliche Aufzeichnungen über den Aussichtsturm, 1952
Zeitungsartikel aus der Freiheit, Oktober 1983
Zeitungsartikel aus der Freiheit, Oktober/November 1983
Riemer, Jörg u. Ranscht, Susanne, Kirchen und historische Gebäude in Weißenfels und Umgebung, Weißenfels 2000
Knauth, Fred, Unveröffentlichter Artikel über den Bergerturm, Markwerben 2000
[1] Von diesem Turm hat man bei schönem Wetter eine herrliche Sicht über das Saaletal. Der Turm hat eine Höhe von 11,50 m bis zur Plattform. Die Höhe bis zur Turmspitze beträgt ca. 14,50 m. Der Durchmesser beträgt 4,00 m, bei einer Mauerstärke von 0,65 m
[2] Dass der Grabstein der Familie Berger bis heute erhalten geblieben ist, ist Fred Knauth zu verdanken. Im Rahmen einer Friedhofsbereinigung setzte er sich dafür ein, dass die Grabstätte nicht entfernt wurde. Heute wird sie vom Verein Markwerbener Turmfalken e.V. betreut. Im Jahr 2017 erhielt die Grabanlage den Status eines Ehrengrabes. In den folgenden Jahren wurde das Grab saniert und instand gesetzt.
[3] Friedrich Berger wird lediglich in einer handschriftlichen Aufzeichnung des Markwerbeners Fritz Günther als kinderlos erwähnt. Das Dokument stammt aus dem Jahr 1952 und steht im Zusammenhang mit einer Spendenaktion zur Instandsetzung des Aussichtsturmes. Fritz Günther warb dafür sowohl bei den Einwohnern des Ortes als auch insbesondere bei Weißenfelser Betrieben, Geschäften und Ärzten um finanzielle Unterstützung. Insgesamt kamen 664,40 Mark zusammen. Dank dieser Summe konnte der Aussichtsturm wieder für Besucher zugänglich gemacht werden.
[4] Auch in der zum Teil handschriftlichen Chronik (Dezember 1946) von Ottomar Schäfer wird von dem frühzeitigen Tod der Kinder ausgegangen. Nach seiner Meinung sind die Kinder an Diphterie gestorben.
[5] Im heutigen Sprachgebrauch wird die Krankheit, an deren Folgen Henriette verstarb, als Tuberkulose bezeichnet.
[6] Im Jahr 1878 wurden zwei Attentate auf Kaiser Wilhelm I. verübt. Reichskanzler Otto von Bismarck nutzte diese Ereignisse, um ein Ausnahmegesetz gegen die Sozialdemokratie auf den Weg zu bringen. Trotz anfänglicher Vorbehalte verabschiedete die Reichstagsmehrheit das Gesetz. Das sogenannte Sozialistengesetz untersagte sozialdemokratische Vereine, Versammlungen und Druckschriften und sah zudem die Ausweisung führender Sozialdemokraten vor.
[7] Leider ist der Kaufbetrag nicht angegeben.
[8]In den 1880er Jahren lagen, im Deutschen Kaiserreich, die Zinsen bei 3-4%, bei einem Privatkunden.
[9] Abrechnungsbuch, Titelblatt: Marckwerben Gemeinde Buch, ao 1814, Pfingstrechnungen ab 1818 bis 1972, alte Signatur nur noch fragmentarisch erhalten, 13 II.
[10] Der Plan liegt in der Staatsbibliothek in Berlin unter der Registratur: Kartensammlung Preußische Messtischblätter, Bd. III, Bl.4, Kastenblatt 2749 Weißenfels.
[11] Es existieren darüber gerade aus den19 30er und 1940er Jahren noch eine Anzahl von Fotos.
[12] Nach der Wiederherstellung 1929/30?
[13] Freundlicher Hinweis von Herrn Damke, Markwerben.
[14] Dieser Hinweis stammt aus der handschriftlichen Niederschrift von Fritz Günther. Auch sonst ist der älteren Bevölkerung dieser Zwischenfall bekannt, aber ohne konkretes Ereignisdatum.
[15] Siehe Fußnote 3.
[16] Der Name Bergerturm ist historisch der richtige. So steht auf der Innschrifttafel, die am Oberteil des Turmes angebracht wurde, „Bergerturm“. Man kann davon ausgehen, dass jene Tafel aus der Entstehungszeit stammt. Der vollständige Wortlaut der Tafel lautet: BERGERTURM – ERBA. F. BERGER – MARKWERBEN 1881.





